berichten möchte ich heute von weiteren wunderschönen Erlebnissen. Nicolas, ihr habt schon von ihm gehört – Stichwort: „Kamera“, bereicherte uns mit dem Besuch seiner Familie. Der französische Charme, erwärmend und bezaubernd, legte sich in Blitzesschnelligkeit über das Camp.
Nach langer Zeit des Einstudierens und Vorbereitens, wurden wir bereits am zweiten Tag von einem faszinierenden Kulturprogramm und deliziösem Essen überrascht. Ich werde Euch jetzt nicht ohne Grund vorschwärmen und ebenfalls einige Familiemitglieder neidisch machen (Bastian und Sybille, ihr solltet Euch jetzt angesprochen fühlen)! Mit Stolz geschwollener Brust kann ich behaupten, dass ich Schnecken und Froschschenkel gegessen habe und diese Delikatessen mir sehr mundeten!
Doch das ist nicht alles: bester Wein, Cognac, Fromage („Käse, der auch nach Käse schmeckt!“ um wieder einmal meinen Vater zitieren zu dürfen...)